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Besondere Nägel mit Köpfen: die Ablass- bzw. Kussnägel an Kreuzen im Vorauer Gebiet

Norbert Allmer

HLK-Blog 05/2026 (3. 4. 2026)

Besucher des Karfreitag-Gottesdienstes mit seiner besonderen Stimmung zum Gedenken an den Tod Jesu Christi sind es heutzutage gewohnt, im Rahmen dieser Feier zur Verehrung des Kreuzes nach vorne zu gehen und den Gekreuzigten durch eine Kniebeuge zu grüßen. Einzelnen ist es manchmal sogar ein Bedürfnis, das eigentliche Kreuz zu küssen. Die Liturgie vor ihrer Erneuerung durch das zweite Vatikanische Konzil (1962–1965) kannte die Verehrung durch die Gläubigen mit dem Kuss der Wunden des Gekreuzigten.
Viele Pilger ins Heilige Land verneigen sich im Eingangsbereich der Grabeskirche in Jerusalem und berühren bzw. küssen den Salbungsstein, auf dem Jesu Leichnam gelegen haben soll, um ihn für das Begräbnis vorzubereiten. Diese außerordentlichen Formen der Verehrung bleiben im Gedächtnis und können zutiefst berühren.
Spätestens seit Entdeckung der zusätzlichen Aussagekraft des Abbildes eines Gekreuzigten mit all seinen Wunden auf dem Turiner Grabtuch durch den Fotografen Secondo Pia (1898) hat man einen deutlicheren Eindruck, wozu menschliche Brutalität fähig ist und was auch Jesus auf seinem Leidensweg bis ans Kreuz hat durchmachen müssen.

Kreuzkirche Vorau

Nagelkreuz in Löffelbach
Abb. 1: Nagelkreuz in Löffelbach © Norbert Allmer
Verbreitung der Nagelkreuze
Abb. 2: Verbreitung der Nagelkreuze © Kretzenbacher, Der Nagel am Kreuz 1955, 27

Am 28. August 1445 wurde die östlich des Marktes Vorau ausgebaute Kreuzkirche mit ihren drei Altären vom Seckauer Bischof Georg Lembucher (1443–1446) konsekriert. Laut legendärer Ursprungsschilderung in der Stiftschronik habe der Hund des stiftischen Hofmeisters Kruegl bei einer Jagd im Jahre 1414 ein vergoldetes Kreuz mit einem Kreuzpartikel ausgegraben, was man als Zeichen zur Errichtung einer Kapelle deutete. Diese entwickelte sich angeblich binnen kurzer Zeit zu einem Wallfahrtsort mit unerwartet weitem Einzugsbereich. Der enorme Zulauf an Pilgern machte mehrmals Erweiterungen der Kirche notwendig (1445, 1635, 1711). Vermutlich wurde dort bei der Wallfahrt im Rahmen der Verehrung des Kreuzes ein Nagel zum Kuss gereicht, der wohl als pars pro toto der Arma Christi zu verstehen ist. Der Besuch dieser Kirche mit entsprechender Andacht und Gebet war auch mit einem zu gewinnenden Ablass verbunden, weshalb der Nagel auch als „Ablassnagel" bezeichnet wird.
Zur besonderen Erinnerung an diese Wallfahrt besorgte man sich so einen Kussnagel, der am Kreuz mit einem kurzen Kettchen unter den Füßen des Gekreuzigten befestigt wurde. In Vorau dürften solche Kussnägel von den Schmieden zum Erwerb angeboten worden sein. Man kniete sich also beim Kreuz nieder und küsste den Nagel in besonderer Erinnerung bzw. Verehrung der Leiden des Gekreuzigten und seines Triumphes über den Tod.
Durch die Ausrufung der Kreuz-Bulle von Papst Innozenz VIII. (1489) und die damit verbundene Einladung zur Gewinnung des Kreuzzugsablasses wurde Vorau im Folgejahr 1490 zum vielbesuchten Ziel der Wallfahrer, die natürlich auch speziell die Kreuzkirche aufsuchten. Anstelle der sieben Hauptkirchen in Rom wurden nun sieben Stationen in Vorau besucht: 1. Das rote Kreuz vor dem Heiligen-Geist-Altar in der Stiftskirche, 2. die Krypta, 3. die Elisabeth-Kapelle, 4. die Augustinus-Kapelle im Kreuzgang, 5. die Johanneskirche unter den Linden, 6. die Marktkirche und 7. die Kreuzkirche. Als besonderer Ausdruck des inneren Willens zur Erneuerung wurde u. a. täglich eine Bußprozession mit dem ganzen Kapitel der Chorherren abgehalten. Auf diese Weise trugen die gezählten 152.800 Wallfahrer die besondere Verehrung des Kreuzes in der Form des Kussnagels in die Steiermark hinaus. Seither kennt man in der gesamten Oststeiermark, dem sog. Viertel Vorau, das Kreuz mit dem Ablass- bzw. Kussnagel. Der Einzugsbereich der drei Bäche Feistritz, Lafnitz und Raab umreißt das Hauptgebiet der bis heute noch sichtbaren Nagelkreuze. Vereinzelt finden sich solche auch noch im angrenzenden Burgenland bzw. in der Buckligen Welt.
Mit etwas Aufmerksamkeit begegnet man dem Kreuznagel darüber hinaus heute noch vom Mürztal (St. Lorenzen), der Mur entlang über St. Erhard in der Breitenau hinab bis Graz bis hin zum südlichsten Ort Gnas. Die dortigen Kreuznagel-Reliquiare könnten allerdings auch im Zusammenhang mit den vier wichtigsten Reliquien der Geistlichen Schatzkammer des Kaisers in Wien gesehen werden: dem Schweißtuch der Veronika, der Heilig-Blut-Reliquie, dem Kreuzpartikel und dem Kreuznagel. Mit diesem wurden mitgebrachte Kreuznägel in Berührung gebracht und erlangten dadurch auch den Segen, der sie zu Berührungsreliquien und Objekten der Volksfrömmigkeit machte.

Blick auf Hartberg

Abb. 3: Kreuznagel mit Markierung
Abb. 3: Kreuznagel mit Markierung© Leopold Bartsch
Statut der Vorauer Kreuzbruderschaft (1702).
Abb. 4: Statut der Vorauer Kreuzbruderschaft (1702)© DAGS, Pfarrakten Vorau

Auf dem Gebiet der Pfarre Hartberg befinden sich insgesamt 223 Flurdenkmäler wie etwa Kapellen, gemauerte Marterl sowie Haus-, Hof- oder Pestkreuze, die von der Bevölkerung häufig einfach mit „Kreuz" bezeichnet werden. Der Typus des „Nagelkreuzes” hat hier mit 43 Exemplaren einen hohen Anteil unter den Hartberger Kreuzen und spricht eine deutliche Sprache für den geistlichen Bezug der Hartberger Bevölkerung auch zum Vorauer Stift, der dortigen Kreuz-Bruderschaft und der Wallfahrt.
Die an einem Ketterl hängenden Kussnägel in der Pfarre Hartberg haben eine Länge von 14–24,5 cm. Darauf ist manchmal extra noch ein Kreuzchen an der für den Verehrungskuss vorgesehenen Stelle.
Bis heute noch besteht dieser bewusste Kontext zum Kussnagel, auf den man nicht verzichten will:  Den Nagel für das 1982 renovierte Hauskreuz nahm eine Bäuerin aus Löffelbach mit auf die pfarrliche Rom-Wallfahrt, um für den Nagel einen besonderen Segen zu bekommen. Sie hatte den Nagel auf dem Weg zum Petersplatz, wo der Angelus mit dem Papst gebetet wird, in der Handtasche bei sich. Von den Carabinieri wurde der Nagel bei der Sicherheitskontrolle unweigerlich aufgespürt und sofort konfisziert. Erst einige Zeit nach Beendigung des Gebets erhielt besagte Frau (gleichsam als „verhinderte Papstattentäterin") den Nagel mit päpstlichem Segen und polizeilichem Schutz wieder ausgehändigt. Das besondere Stück ist seitdem verständlicherweise der Stolz des ganzen Hauses.
Erst überraschend spät erfahren wir 1702 von der Errichtung einer Bruderschaft des heiligen Kreuzes in Vorau. Diese nahm den schon lange in der Luft liegenden Gedanken der Kreuzesverehrung auf und umgab ihn mit einem organisatorischen Rahmen. Die Schwestern und Brüder dieser frommen Vereinigung hatten täglich fünf Vaterunser und Ave Maria für die verstorbenen Mitglieder sowie die Armen Seelen im Fegefeuer zu beten. An den Titelfesten der Bruderschaft (Freitag vor dem Palmsonntag als dem Fest der Schmerzhaften Gnadenmutter Maria sowie am Fest des Hl. Augustinus) sollte nach der Beichte die Kommunion für die Armen Seelen aufgeopfert und der Anliegen der Bruderschaft gedacht werden. Der damit verbundene Ablass konnte den Verstorbenen der Bruderschaft zugeeignet werden. Die Sorge um die Armen Seelen war also auch hier ein wichtiger Faktor, um sich aufnehmen zu lassen. In den Statuten kommt der Nagel interessanter Weise nicht als Objekt der Verehrung vor. Traditionell trafen einst am Fest der Kreuzauffindung, dem am 3. Mai gefeierten Hauptfest der Kreuzbruderschaft, einige Tausend Wallfahrer in Vorau ein, die selbstverständlich alle die Kreuzkirche besuchten. Immerhin neun Prozessionen von auswärts (Dechantskirchen, Friedberg, Mönichwald, Pöllau, Pöllauberg, St. Jakob im Walde, St. Lorenzen am Wechsel, Waldbach und Wenigzell) zogen jährlich ein und drückten so ihre geistliche Gemeinschaft mit der Vorauer Kreuzbruderschaft aus.

Der Hochaltar der Kreuzkirche

Hochaltar der Kreuzkirche
Abb. 5: Hochaltar der Kreuzkirche© Norbert Allmer

In der Kreuzkirche überragt ein annähernd lebensgroßes Kreuz als Kultobjekt den Hauptaltar (1711). Links sind in geschnitzten Reliefs von Wolfgang Pinter die Kreuzauffindung durch Kaiserin Helena (3. Mai), mittig das Fest der Kreuzerhöhung (14. September) und rechts die legendäre Erzählung der Vorauer Kreuzauffindung dargestellt. Direkt unter dem Kreuz kniet die Schmerzensmutter Maria in einem Relief und drückt wohl das Schweißtuch mit dem Bild ihres Sohnes an die Brust. Vor ihr sind zur Passion gehörende Reliquien zu sehen: Heilige Lanze mit Quaste, Essigschwamm, Kelch, Dornenkrone und drei Kreuznägel. Letztere sind im Inneren der Krone mit ihren Spitzen so angeordnet, dass ein hellleuchtender, versilberter Kreuznagel mit dem Kopf nach oben schräg über zwei schwarzen Nägeln liegt, deren Köpfe nach unten zeigen. Es drängt sich die Vermutung auf, dass der silberne Nagel speziell auf den Ablass- bzw. Kussnagel hinweist.

Fakt oder Fake?

Maria mit den Passionsreliquien
Abb. 6: Maria mit den Passionsreliquien© Norbert Allmer

Ordenshäuser gingen häufig Gebetsverbrüderungen mit anderen Klöstern ein, um sich des gegenseitigen Gebetes (auch für die Verstorbenen) zu versichern. Die Rotelboten waren in einem gewissen Rhythmus im Lauf des Jahres unterwegs zu den verbrüderten Klöstern, um Informationen auszutauschen. Dabei erfuhr man natürlich allerlei aus dem Leben der Konföderierten. Zwischen den Augustiner-Chorherrenstiften Vorau und Polling in Oberbayern muss es bezüglich der Kreuzverehrung schon früh zu einem Austausch gekommen sein. So erfuhr man auch in Vorau, dass das Stift Polling mit seiner dem Heiligen Kreuz geweihten Stiftskirche im 13. Jahrhundert zum vielbesuchten Ziel von Wallfahrten „Zum Kreuz" geworden sei. Das besondere Kultobjekt stellte dort das Hochaltarkreuz dar, wobei es sich um ein auf vergoldetes Leder gemaltes Kreuz handelte, das angeblich um 1180 bei der Jagd durch ein Tier (Reh, Hund) am Waldboden zum Vorschein gekommen sein soll. Das sprach sich schnell herum und zog die Leute in Scharen an.
Die Ähnlichkeit der Legenden von Polling und Vorau ist frappant bzw. sind diese fast deckungsgleich. Die Vermutung, dass in Vorau eine gut gehende Tourismusidee aus Bayern übernommen worden sei, drängt sich natürlich auf, lässt sich aber nicht beweisen, da es keinerlei entsprechende schriftliche Zeugnisse gibt. (Quod non est in actis ...) Im angeregten Briefverkehr des Vorauer Chorherren Aquilin Julius Caesar (1720–1792) mit dem Pollinger Propst Franz Töpsl (reg. 1744–1796) kamen die beiden 1781/1782 nicht auf die ähnlichen Ursprungslegenden zu sprechen.
Der zusätzlich am Kreuz aufgehängte Kussnagel ist das für Vorau und seine Wallfahrt entwickelte und weitverbreitete Spezifikum geworden. Beim Küssen des Nagels sollte man folgendes Stoßgebet sprechen: „Gekreuzigter Herr Jesus, erbarme Dich meiner und der Armen Seelen im Fegefeuer!" Besonders an Feiertagen nahm man sich beim Vorübergehen an einem Nagelkreuz einen Moment Zeit zum Gebet und zum verehrenden Nagelkuss. – Übrigens wurden die drei Freitage nach Ostern früher als „Dreinagelfreitage” bezeichnet.
Als geborenem Vorauer sind mir Kreuze mit anhangenden Kussnägeln natürlich vertraut. Ich kann mich aber tatsächlich bloß an ein einziges Mal erinnern, wo ich gesehen habe, wie jemand bei so einem Kreuz niederkniete und nach einem kurzen Memento den Nagel küsste.

Literatur

  • Propst Gerhard Rechberger (Hg.), 850 Jahre Augustiner-Chorherrenstift Vorau 1163–2013 (Hartberg 2012).
  • Pius Fank, Das Chorherrenstift Vorau (Vorau 1959).
  • Hanns Koren, Volksbrauch im Kirchenjahr (Salzburg 1934), 117.
  • Leopold Kretzenbacher, Der Nagel am Kreuz. Das Kultzeichen einer steirischen Sakrallandschaft. In: Österreichische Zeitschrift für Volkskunde. Neue Serien 9 (Wien 1955), 24–56.
  • Lexikon für Theologie und Kirche, Bd. 6, Sonderausgabe (Freiburg im Breisgau 2009), 466.
  • Bernhard Mayrhofer, Die Festenburg und die Kirchen der Vorauer Stiftspfarren (Kumberg 2022).
  • Gernot Schafferhofer, Volksfrömmigkeit im Dekanat Vorau. In: 850 Jahre Augustiner-Chorherrenstift Vorau (Vorau 2013), 218–223.
  • Ferdinand Hutz (Hg.), Wallfahrten und Prozessionen im Wechselgau (= Vorauer Heimatblätter 16, 1994).
  • Hans Wilfinger, Religiöse Flurdenkmäler und Gottesdienststätten im Pfarrbereich Hartberg (Hartberg 1993).

Mag. Dr. Norbert Allmer, Studium der Theologie; Diözesanarchivar der Diözese Graz-Seckau, Korrespondent der Historischen Landeskommission.
Forschungsschwerpunkte: die Kirche und ihr Leben in Geschichte und Gegenwart.

 

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