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Zwei in einem: Allgemeine und spezielle Hinweise zum neuen Doppelband 7/8 in der HLK-Reihe „Geschichte der Steiermark“*

Wernfried Hofmeister

HLK-Blog 15/2026 (6. 11. 2026)

Allgemeines zur Genese der sog. NLG-Reihe

Geschichte der Steiermark, Band 7/8
Abb. 1: Geschichte der Steiermark, Band 7/8© Böhlau Verlag

Im Jahr 1997 wurde die monumentale Buchreihe „ Geschichte der Steiermark” zehnbändig begründet, sonderdotiert vom Land Steiermark und zu betreuen vom Ständigen Ausschuss der HLK; intern bürgerte sich für dieses Großprojekt kurz und bündig die Chiffre „NLG” (Neue Landesgeschichte) ein. Im Auftrag des Ständigen Ausschusses und unter der Gesamtleitung des jeweiligen Geschäftsführenden Sekretärs galt es, erfahrene Persönlichkeiten ehrenamtlich zu gewinnen, um die Konzipierung und Herausgeberschaft der Einzelbände zu übernehmen. Dafür kamen naturgemäß in erster Linie ‚epochal‘ ausgewiesene HLK-Mitglieder in Frage. Sie hatten u. a. die Aufgabe, die bestgeeigneten Autor·innen für die Abfassung originärer Bandbeiträge zu benennen und vernetzend zu betreuen. Die Abfolge der daraus resultierenden Bandpublikationen blieb gewissermaßen kompetitiv resp. zwanglos offen, sie sollte sich am faktischen Fortschritt der jeweiligen Bände orientieren.
So erschien immerhin schon im Jahr 2004 ganz planmäßig die Nummer 10 („Vom Bundesland zur europäischen Region”, hg. v. Joseph Desput, 766 Seiten), doch bald danach erzwangen u. a. schicksalhafte Ereignisse in fachhistorischen Kreisen eine Pausierung und Neuaufsetzung der Reihe, weshalb die nächsten Bände erst ab 2015 veröffentlicht wurden, dann aber in bemerkenswerter Abfolge: Gegen Ende 2015 erschienen zwei bzw. genau genommen sogar drei Bände, nämlich einbändig NLG 1 („Urgeschichte und Römerzeit”, hg. v. Bernhard Hebert, 2. Aufl. 2018, 899 S.) und wegen ihres beträchtlichen Umfangs in gleich zwei Teilbänden NLG 9 („Bundesland und Reichsgau”, hg. v. Alfred Ableitinger, in Summe 1256 S.). Nach einer kleinen Atempause folgte 2018 Band 4 („Die Steiermark im Spätmittelalter”, hg. v. Gerhard Pferschy, 775 S.) und eben jetzt, acht Jahre später – verzögert vor allem durch die pandemische Zwischenkrisenzeit – der Band 7/8 „Die Steiermark 1740 bis 1918”, hgg. v. Alfred Ableitinger und Gernot Peter Obersteiner (880 S.).

Spezielles zu NLG 7/8

Erzherzog Johann im Alter von 67 Jahren. Fotografie von Fritz und Julie Vogel, 1849
Abb. 2: Erzherzog Johann im Alter von 67 Jahren. Fotografie von Fritz und Julie Vogel, 1849© StLA, Ps. Habsburger
Landhaus in der Grazer Herrengasse. Stich, um 1800
Abb. 3: Landhaus in der Grazer Herrengasse. Stich, um 1800© StLA, OBS
Justizpalast in Graz. Ansichtskarte, um 1900
Abb. 4: Justizpalast in Graz. Ansichtskarte, um 1900© StLA, AKS
Martinöfen im Werk Donawitz, um 1898
Abb. 5: Martinöfen im Werk Donawitz, um 1898© StLA, AKS
Ansicht des botanischen Gartens am Joanneum. Stich von J. Blaschke, um 1818
Abb. 6: Ansicht des botanischen Gartens am Joanneum. Stich von J. Blaschke, um 1818© StLA, AKS
Herz-Jesu-Kirche Graz
Abb. 7: Herz-Jesu-Kirche Graz© StLA, OBS
Aufruf der Christlichsozialen Partei zur Wahl von Dechant Franz Prisching, 1907
Abb. 8: Aufruf der Christlichsozialen Partei zur Wahl von Dechant Franz Prisching, 1907© StLA, Plakatsammlung
Ausrufung der Republik vor dem Grazer Schauspielhaus, 12. November 1918
Abb. 9: Ausrufung der Republik vor dem Grazer Schauspielhaus, 12. November 1918© StLA, AKS

Die einbändig gebliebene Doppelnummer NLG 7/8 vereint die ursprünglich getrennt gedachten Bände 7 („Die Steiermark 1740 bis 1848”) und 8 („Die Steiermark 1848 bis 1918”). In entsprechend komprimierter, aber immer noch höchst detaillierter und abbildungsreicher Form zeichnet dieser Band die historischen Ereignisse für jene umbruchsreiche Zeitspanne nach, deren Beginn durch den aufklärerisch gesinnten Regierungsantritt Maria Theresias markiert wird, in deren Mitte 1848 das bürgerliche Revolutionsjahr tiefe Spuren hinterlässt und an deren Ende nach dem Ersten Weltkrieg eine transnationale Neuordnung Gestalt annimmt. Unberührt von der Zusammenziehung resp. Kürzung der ursprünglich getrennt konzipierten Einzelbände 7 (1740–1848) und 8 (1848–1918) blieb der generelle Reihenanspruch, möglichst viele Aspekte von Geschichte zu erfassen, sprich, nicht nur die politische Ereignis- und Herrschaftsgeschichte, sondern ebenso etwa die Kultur‑, Glaubens‑ und Wirtschaftsgeschichte. Gleichfalls unverändert gilt der „Steiermark”-Begriff in seinen epochenspezifischen Grenzen, also einschließlich der vormals untersteirischen, heute slowenischen Gebiete. Um diese facettenreiche Ausrichtung zu verdeutlichen, die dafür erbrachten Forschungsleistungen zu würdigen und Lust aufs genauere Nachlesen zu machen, seien nun die neun Unterkapitel und ihre insgesamt 20 Beiträge wenigstens kurz präsentiert.
Als „Demografische Einführung” über den gesamten Zeitraum des Bandes fungiert das Einstiegskapitel mit dem Beitrag von Peter Teibenbacher über „Die demografische Geschichte der Steiermark 1740 bis 1918”: Greifbar werden hier die regions‑ und standesspezifischen Unterschiede, wie sie sich zwischen der Ober‑ und Untersteiermark u. a. durch agrarisch und industriell ungleich wirksame Dynamiken ausgeprägt haben.
Ebenfalls einen einzigen Beitrag enthält das Folgekapitel „Erzherzog Johann und/für die Steiermark”: Unter dem Titel „Die joanneische Steiermark” illustriert Dieter A. Binder die herausragendsten Modernisierungsleistungen des „steirischen Prinzen” und „Alpenkönigs” Erzherzog Johann auf praktisch allen Ebenen der Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.
Zwei Studien bietet das Kapitel „Verfassung – Verwaltung”: Gemäß der ursprünglichen Bandteilung aufeinander aufbauend informieren die Beiträge von Gernot Peter Obersteiner zur „Verfassung und Verwaltung 1740 bis 1848” sowie von Martin Moll zur „Verfassung und Verwaltung 1848 bis 1914” über die sich entwickelnden rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen im Land vor dem Hintergrund stark finanz‑ und machtgetriebener, dabei zwischen ständischem Grundherrschaftsdenken und bürgerlichen Autonomiebestrebungen entstandener Konfliktbereiche.
Ebenfalls chronologisch aufeinander fußend beleuchten Elke Hammer-Luza und Elisabeth Schöggl-Ernst das Rahmenthema „Recht – Justiz” in ihren Beiträgen „Justiz- und Sicherheitswesen 1740 bis 1848” resp. „Justiz- und Sicherheitswesen 1848 bis 1918”: Sichtbar werden elementare – jedoch nicht immer linear verlaufende – Wandlungen, welche z. B. die Kodifizierung des Straf‑ und Privatrechts betrafen und zu Anpassungen des gesamten Strafvollzugs führten, getragen von Bestrebungen zur Trennung zwischen Justiz und Verwaltung sowie von der Neuausgestaltung behördlicher Einrichtungen.
Unter der Rubrik „Wirtschaft” analysiert Werner Drobesch in seinem Beitrag „Die steirische Landwirtschaft 1740 bis 1918” die ökonomische Bedeutung der Mariatheresianischen und Josephinischen Reformen, aber auch die Impulse, die späterhin von der Überwindung feudaler Strukturen und von technischen Innovationen ausgingen und zu Ansätzen einer modernen Marktwirtschaft führten, allerdings noch immer geprägt von kleinbetrieblicher Landwirtschaft. „Bergbau und Industrie, Verkehr, Handel und Finanz 1740 bis 1918” werden von Michael Pammer beleuchtet: Erkennbar wird der stark ansteigende Wirtschaftswert des Bergbaus, der Kohleförderung sowie der Eisen- und Stahlindustrie, was in Verbindung mit dem Eisenbahnausbau zu einem Aufschwung von Handel, Finanz- und Kreditwesen in der damit nachhaltig industrialisierten Steiermark führte.
Gleich fünf Beiträge präsentiert das Bandkapitel „Bildung – Wissenschaft – Kultur”: Den Anfang machen die chronologisch gesplitteten Abhandlungen über „Das Bildungswesen 1740 bis 1848” und „Das Bildungswesen 1848 bis 1918” unter den getrennten Autorschaften von Herbert Egglmaier und Christa Schillinger. Ersterer zeichnet die positiven Auswirkungen der schulischen Säkularisierungsbestrebungen auf Basis der Mariatheresianischen Schulreform nach, ebenso die Impulse durch das (schon 1811 gegründete) Joanneum, verhehlt dabei jedoch nicht die bildungspolitische Schwächung im Bereich der vormals jesuitisch geführten Gymnasien. Schillinger ruft u. a. die Relevanz des postrevolutionären Reichsvolks­schulgesetzes von 1869 in Erinnerung, verweist auf die sozialhistorischen Auswirkungen weiterer Bildungsreformen und auf den damit zusammenhängenden internationalen Aufstieg der Karl-Franzens-Universität Graz sowie der Technischen Hochschule Graz zu wissenschaftlichen Innovationszentren. Zu den Wurzeln dieses Aufstiegs führt Alois Kernbauers Studie über die „Wissenschaft in der Steiermark 1740 bis 1918”, indem er ihn mit dem Wandel von einer jesuitisch theorielastigen hin zu einer von Laien verantworteten und anwendungsorientierten Hochschulausbildung korreliert, welche – getragen von vielen neuen Disziplinen – die gesamte Steiermark zu einem hochrangigen Wissenschaftsstandort werden ließ. Den facettenreichen Weg der Steiermark von einer feudalistischen Hofkultur hin zu einem aufgeklärten, alle Bevölkerungsgruppen mit einschließenden Kulturraum und schließlich bis hin zur Teilhabe an der europäischen Moderne illustrieren die Beiträge von Harald Heppner und Daniela Schanes „Die kulturelle Entwicklung in der Steiermark 1740 bis 1848” und von Monika Stromberger und Harald Heppner über „Die kulturelle Entwicklung in der Steiermark 1848 bis 1918”; mit in den Blick genommen werden z. B. die Auswirkungen der Industrialisierung, Urbanisierung, Demokratisierung, die Entwicklung von Vereinen, Medien und Bildungseinrichtungen sowie der Einfluss technischer Innovationen.
Den Bandabschnitt „Glaubensgemeinschaften” eröffnen Alois Ruhris Betrachtungen zu „Katholizismus und Kirche in der Steiermark 1740 bis 1918”: Sie spannen den thematischen Bogen vom Barockkatholizismus über das aufklärerische Staatskirchentum mit den josephinischen Diözesanregulierungen und Klosteraufhebungen bis zu den Veränderungen im Pfarr‑ und Ordenswesen, besonders verdeutlicht am Wandel der Diözese Seckau von einem Salzburger Eigen‑ zu einem steirischen Landesbistum. Über „Die evangelische Kirche 1740 bis 1918” handeln Ernst-Christian Gerhold, Heinz Schubert und Karl-Reinhart Trauner, indem sie Wendepunkte markieren, welche zu einer Beendigung konfessioneller Repressionen gegen die protestantische Glaubensgemeinschaft führten, darunter besonders maßgeblich – etwa für den Aufbau evangelischer Gemeinden in Graz – das Toleranzpatent Josephs II. (1781) und das Protestantenpatent Franz Josephs I. (1861). „Die Entwicklung jüdischen Lebens in der Steiermark vom 18. Jahrhundert bis zum Ersten Weltkrieg” rückt sodann Gerald Lamprecht in den Blick: Hier vermochte es erst das Staatsgrundgesetz von 1867 unter Kaiser Franz Joseph I., die jahrhundertelange Ausgrenzung der jüdischen Bevölkerung zu überwinden, freilich ohne nachhaltigen Erfolg angesichts des kontinuierlichen Anwachsens deutschnational antisemitischer Kräfte.
Drei Beiträge sind dem Abschnitt „Politik” zugeordnet: Über „Politische Partizipation. Politik in und aus der Steiermark – Herausforderung des bürokratischen Staates (1848–1914)” schreibt Martin Moll und hebt dafür Faktoren wie soziale und nationale Konflikte, die Revolution von 1848, die Entstehung von Parteien und die schrittweise Demokratisierung des Wahlrechts hervor, welche von einer elitären Honoratiorenpolitik zu einer breiten Politisierung der Bevölkerung geführt haben. Speziell dem slowenisch-untersteirischen Raum gelten Filip Čučeks politikhistorische Studien „Der Prozess der slowenischen Nationsbildung in der Untersteiermark im 19. Jahrhundert” und „Zur Geschichte der lokalen Selbstverwaltung in der Untersteiermark (1849–1914)”. Sie machen zum Ersten erkennbar, dass es zuvorderst die politische Mobilisierung durch die Revolution von 1848 mit der ihr nachfolgenden Alphabetisierung und Standardisierung der slowenischen Sprache war, durch welche sich lokale ‚steirische‘ Identitätsbildungen in ein slowenisches Nationalbewusstsein wandelten. Zum Zweiten wird an jene konfliktreichen Prozesse erinnert, welche sich innerhalb der entweder deutsch oder slowenisch gesinnten Politlager entzündeten, ganz besonders an den – keineswegs manipulationsfreien – Volkszählungen und Gemeindewahlen.
Den Schlusspunkt setzt im Kapitel „Erster Weltkrieg” Martin Molls Beitrag „Die Steiermark im Ersten Weltkrieg”, indem er die massiven Kriegsfolgen für das zivile Leben durch Mangelwirtschaft, Überwachung und Repressionen (insbesondere gegenüber der slowenischen Bevölkerung) nachzeichnet, ebenso die Zunahme nationaler Spannungen, die letztlich zum Zusammenbruch der Monarchie und der Ausrufung der Republik Österreich führten.

NLG-licher Rück- und Ausblick

V.l.: Wernfried Hofmeister, Sandra Holasek, Alfred Ableitinger, Robert F. Hausmann
Abb. 10: Buchpräsentation „Die Steiermark von 1740 bis 1918“ (4. 11. 2026)© HLK / M. Brunner

Festgehalten resp. bestätigt sei nur, was im Grunde für alle Publikationen gilt, freilich in höchstem Maß für so ambitionierte Publikationsunternehmen wie die Buchreihe zur „Geschichte der Steiermark”: Dafür haben auch beim Band 7/8 wohl fast alle Beteiligten ihre ganz persönlichen ‚Grenzerfahrungen’ gemacht, sei es auf forschungs‑, betreuungs‑ oder drucktechnisch verantwortlicher Seite. Diese langjährige Anspannung sollte sich mit der öffentlichen  Präsentation des neuen Bandes am 4. November 2026 im Wartingersaal des Steiermärkischen Landesarchivs großteils gelöst haben.
4567 NLG-Seiten sind bislang im Druck erschienen, weit über 1500 dürften noch folgen, nämlich für die letzten beiden ausständigen Reihenbände resp. Doppelnummern NLG 2/3 („Die Steiermark vom Ende der Römerzeit bis 1282”, hgg. v. Wernfried Hofmeister, Manfred Lehner, Bernhard Reismann u. Roman Zehetmayer) und NLG 5/6 („Die Steiermark von 1519 bis 1740”, hgg. v. Elke Hammer-Luza u. Elisabeth Schöggl-Ernst). Da für beide Bände mittlerweile fast alle Beiträge vorliegen, sollten ihre Finalisierungen viribus unitis schon in recht naher Zukunft zu schaffen sein; auf eine genauere Prognose sei jedoch verzichtet, denn die zum Generationenprojekt gewordene NLG-Reihe hat gezeigt, wie viel bei solchen Unternehmungen nicht allein in Menschenhand liegt.
Bleibt am Ende des Blogbeitrags seitens des Verfassers, aber auch im Namen des Ständigen Ausschusses der HLK nur noch, allen – und dabei ganz besonders den beiden Herausgebern – herzlich dafür zu danken, dass sie zum erfolgreichen Abschluss von NLG 7/8 beigetragen haben, und all jenen, die soeben an der Finalisierung der beiden restlichen NLG-Bände arbeiten, allen Herausforderungen zum Trotz ein baldiges Gelingen zu wünschen.

Anmerkung

* Die Einladung zur Abfassung dieses Blogbeitrags und sein Inhalt sind eng mit dem Vorwort verknüpft, welches der Autor in seiner Funktion als Geschäftsführender Sekretär der HLK und somit auch Gesamtleiter von NLG 7/8 in kollegialer Absprache mit den Bandherausgebern und dem Ständigen Ausschuss hatte beisteuern dürfen.

 Alfred Ableitinger, Gernot Peter Obersteiner (Hgg.), Die Steiermark von 1740 bis 1918 (= Geschichte der Steiermark 7/8, Wien 2026), 880 Seiten ( Inhaltsverzeichnis)
Das Buch ist im Buchhandel um € 93,- erhältlich.

Ao. Univ.-Prof. i. R. Dr. Wernfried Hofmeister, Studium der Germanistik und Anglistik in Graz, Promotion 1981, nach Habilitation 1995 Ao. Univ.-Prof. für Deutsche Sprache und Ältere Deutsche Literatur am Institut für Germanistik der Universität Graz, seit 2019 Geschäftsführender Sekretär der Historischen Landeskommission für Steiermark. Forschungsschwerpunkte: Editionswissenschaft, historische Metaphern- und Phraseologieforschung, spätmittelalterliche Dichtung, regionale Literaturforschung und ihre mediale Vermittlung.

 

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