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Ein epigraphisches Puzzle – Das Grabdenkmal Christophs von Mindorf († 1595) im Schloss Feistritz bei Ilz

Meinhard Brunner

Einleitung

Abb. 1: Schlosskapelle Feistritz bei Ilz © HLK / M. Brunner
Abb. 1: Schlosskapelle Feistritz bei Ilz
© HLK / M. Brunner

Rund vier Kilometer nördlich der Marktgemeinde Ilz (PB Hartberg-Fürstenfeld) liegt das ehemalige Wasserschloss Feistritz.[1] Seine Geschichte reicht in das 12. Jahrhundert zurück, als es den Mittelpunkt einer Rodungsherrschaft der Hochfreien von Feistritz-Traisen bildete.[2] Anders als in der gängigen Literatur dargestellt,[3] sind offenbar einzig in der Schlosskapelle nennenswerte bauliche Überreste aus den Anfängen der Anlage erhalten geblieben. Hier wurde im Zuge von Sanierungsarbeiten romanisches Quadermauerwerk freigelegt. Bei dem irrig als romanisch angesprochenen Wohnturm handelt es sich hingegen um ein Ziegelbauwerk aus dem 15. Jahrhundert; im selben Zeitraum entstanden die angrenzenden Gebäude.[4] Nördlich und östlich des Turmes wurden ca. 1570 Renaissancetrakte errichtet. Im Laufe des 17. Jahrhunderts entstanden im Osten bzw. Süden die breite Vorburg sowie die dem hl. Michael geweihte Schlosskapelle in ihrem heutigen Erscheinungsbild (Abb. 1). Im 2. Viertel des 18. Jahrhunderts folgten schließlich noch Umbauten und Erweiterungen am Osttrakt.[5]
Aus der langen Reihe wechselnder Schlossbesitzer seien an dieser Stelle die Mindorf herausgehoben, welche von 1493 bis 1648 auf Feistritz saßen. Diese Familie zeichnete für wesentliche bauliche Erweiterungen des Schlosses verantwortlich und machte es überdies zu einem Zentrum der Reformation in der Oststeiermark[6].
Durch die Brille der steirischen Inschriftenedition betrachtet,[7] springt im Schloss Feistritz zuerst die Wappengrabplatte des Alram von Reifenstein aus dem 3. Viertel des 14. Jahrhunderts ins Auge, die sich an der Außenwand links vom Eingang zur Schlosskapelle befindet. Eine weitere Inschrift, die Jahreszahl 1570, wurde am Portal zum Wohnturm eingehauen. – Für diesen Blog-Beitrag soll der Fokus aber auf drei Reliefs mit Inschriften an bzw. in der Schlosskapelle gerichtet werden.

Relief 1 – Religiöses Bildwerk

Abb. 2: Relief 1 © HLK / M. Brunner
Abb. 2: Relief 1
© HLK / M. Brunner

Außen an der Nordwand der Schlosskapelle befindet sich über dem Eingang eine querrechteckige Platte mit einem Relief (Abb. 2). Es zeigt Gottvater als Halbfigur über Wolken, flankiert von zwei geflügelten Engelköpfen, die Rechte ausgestreckt, in der Linken die Weltkugel mit Kreuz. In den Wolken sind mehrere geflügelte Engelköpfe sowie der Heilige Geist als Taube mit ausgebreiteten Schwingen zu sehen. Darüber verläuft ein schräg gestelltes, geschwungenes, an den Enden eingerolltes Schriftband mit eingehauener Inschrift (Fürbitte). Die Schriftgröße (Kapitalis) beträgt ca. 5 cm. Über dem Schriftband liegt links und rechts je ein Posaunenengel; die Instrumente fehlen bis auf wenige Reste. Der Text lautet:[8]

SANCTAa) · TRINITASa) . VNVS · DEVSb) MISERERE · NOBISc) ·

a) Anfangsbuchstabe vergrößert.   b) DEVS und MISERERE in scriptura continua.   c) Übersetzung: Heilig(st)e Dreifaltigkeit, ein einiger Gott, erbarme Dich unser.

Relief 2 – Religiöses Bildwerk

Abb. 3: Relief 2 © HLK / M. Brunner
Abb. 3: Relief 2
© HLK / M. Brunner

Ein weiteres Fragment wurde innen an der Südwand unter dem linken Fenster platziert (Abb. 3). Die hochrechteckige Platte (Maße: H. 131 cm, B. 90 cm) enthält im vertieften Bildfeld ein Relief: Christus der Auferstandene am offenen Grab sitzend, die rechte Hand erhoben, die linke hält das Kreuz, unter den Füßen Schlange und Totenkopf. Er wird von zahlreichen geflügelten Engelköpfen in Wolken flankiert. Das darüber liegende Schriftfeld enthält ein eingehauenes fünfzeiliges Zitat (I; Schriftgröße 2,5 cm; Kapitalis) aus dem Alten Testament (Hosea 13, 14). Unter dem Bildfeld ist noch ein Verweis auf das Johannes-Evangelium zu erkennen (II; Schriftgröße 4 cm; Kapitalis).

I.
OSEAE . XIII . / ICHa) WILL SIE ERLOSEN AVS DER / HÖLLEN , VND VOM TOD ERRÖTTENb) , / TOD , [I]CH WILL DIR EIN GIFT SEIN , / HÖLLE , ICH WILc) DIR EIN PESTILENZ SEIN .

II.
IOANNISa) XI

a) Anfangsbuchstabe vergrößert.   b) Zwischen den beiden T wurde irrig ein Beistrich eingehauen.   c) Sic!

Relief 3 – Darstellung eines Betenden mit seiner Familie

Abb. 4: Relief 3 © HLK / M. Brunner
Abb. 4: Relief 3
© HLK / M. Brunner

Ebenfalls innen an der Südwand, hier unter dem rechten Fenster, befindet sich das dritte Bruchstück (Abb. 4). Es handelt sich um eine querrechteckige Platte (Maße: H. 95 cm, B. 185 cm) mit einem Relief im vertieften Bildfeld. Links knien auf einem Pult der Größe nach gereiht drei betende Knaben. Darüber sind eine fünfzeilige (I; Schriftgröße 2,5 cm; Kapitalis) und eine dreizeilige Inschrift (II; Schriftgröße 1,5 cm; Kapitalis) eingehauen. In der Mitte des Bildfeldes kniet betend ein Mann in voller Rüstung mit Halskrause, Feldbinde und Schwert. Er trägt kurzes Haupthaar und einen Bart. Vor ihm liegen ein Helm (mit Federbusch) und Panzerhandschuhe. Ihm gegenüber knien auf einem schrägen Pult, ebenfalls der Größe nach gereiht, drei betende Mädchen. Darüber stehen ein achtzeiliges Zitat (III; Schriftgröße 2,5 cm; Kapitalis) aus dem Neuen Testament (Johannes 11, 25-26) und eine dreizeilige Inschrift (IV; Schriftgröße 1,5 cm; Kapitalis). Rechts außen kniet eine betende Frau mit Haube, kurzem Umhang und langem Kleid, der untere Teil des Gesichts ist verschleiert. Die Kinder sind gegenüber den Erwachsenen stark verkleinert wiedergegeben.

I.
MEINa) , SEEL , NIMB , / HERR , IN , DEINE , / SCHOSSb) : MEIN , LEIB , / IM , GRAB , NIT / LIGEN , LASS .

II.
DER EDLE SVN GEORGIVS SIGMVNDVS . / DER (ZWEITE) IOHANNES CHRISTOF . / DER (DRITTE) FRANCISCVS WILHELMVS .

III.
ICHa) BIN DIE AVFFERSTEVNG , / VND DAS LEBEN , WER AN , MICH / GLAVBT , DER WIRTc) LEBEN , / OB ER GLEICH STVRBE VND / WER DA LEBT VND GLAVBET / AN MICH , DER WIRTc) NIM/MERMER STER/BENd) .

IV.
DIE EDLE DOCHTERc) APOLONIA / DIE (ZWEITE) IVDITTc) . / DIE (DRITTE) MAGDALENA .

a) Anfangsbuchstabe vergrößert.   b) O zunächst irrig als D eingehauen.   c) Sic!   d) Ab der zweiten Zeile mehrmals fehlender Wortzwischenraum.

Zusammenschau

Abb. 5: Lengheim-Epitaph in der Pfarrkirche Trautmannsdorf © HLK / M. Brunner
Abb. 5: Lengheim-Epitaph in der Pfarrkirche Trautmannsdorf
© HLK / M. Brunner

Wie bereits durch den Titel dieses Blogs angedeutet wird, nimmt der Verfasser an, dass die drei hier beschriebenen Bruchstücke ursprünglich zu einem wesentlich größeren, vier- oder fünfteiligen Epitaph gehört haben.[9] Die eigentliche Grabinschrift, welche wahrscheinlich in der Sockelzone angeordnet war, ist nicht mehr vorhanden. Auch die Wappen fehlen.
Was spricht nun für diese Hypothese eines großen Grabdenkmals? Aus archivalischen Nachrichten ist bekannt, dass Christoph von Mindorf († 1595) noch zu seinen Lebzeiten bei dem in Graz tätigen italienischen Bildhauer und Stukkateur Vinzenz Cumini ein Epitaph in Auftrag gegeben hat. Selbiges wurde nach einer Notiz des Herrschaftsverwalters am 24. Jänner 1596 in das Schloss Feistritz gebracht.[10] 
Da mehrere andere Grabdenkmäler, die Vinzenz Cumini oder seiner Werkstatt zugeschriebenen werden, bis heute erhalten geblieben sind, können diese als ‚Vergleichsmuster‘ für den ursprünglichen Aufbau des Mindorf-Epitaphs herangezogen werden: Georg Scheidt († 1583), Stadtpfarrkirche Radkersburg; Maximilian Steinpeiß († 1585), Stadtpfarrkirche Hartberg; Adam von Lengheim († 1585), Pfarrkirche Trautmannsdorf; Jörg Steinpeiß († 1591), Pfarrkirche Stubenberg; R(e)ichard von Liechtenstein († 1594), Pfarrkirche Ljutomer/Luttenberg (Slowenien)[11].
Besonders anhand der Epitaphien in Trautmannsdorf (Abb. 5) und Ljutomer, die große Ähnlichkeiten mit den Fragmenten im Schloss Feistritz aufweisen, kann man sich deren ursprüngliche Anordnung – Relief 1: Kopfteil, Relief 2: oberer Teil, Relief 3: mittlerer Teil – gut vorstellen. Und es gibt auch einen inhaltlichen Konnex zwischen den Bruchstücken, der zumindest als starkes Indiz für ihre ursprüngliche Verbindung gelten darf: Inschrift II des zweiten Reliefs – IOANNIS XI – verweist mutmaßlich auf Inschrift III auf dem dritten Relief, welche die Verse 11, 25–26 aus dem Johannes-Evangelium wiedergibt.

Der Auftraggeber des Epitaphs

Christoph von Mindorf entstammte der Ehe des Sigmund von Mindorf († 1564) mit Apollonia von Ratmannsdorf. In Feistritz trat er um 1586 das Erbe seines Vaters an.[12] Der Protestant Mindorf war in erster Ehe ab 9. September 1576 mit Regina von Rindscheit verheiratet,[13] welche ihm (zumindest) drei Söhne und drei Töchter gebar.[14] Am 8. Mai 1594 heiratete Christoph von Mindorf in Graz Sophia von Saurau, eine Tochter des Franz von Saurau und der Catharina von Rappach. Ein Jahr später war Christoph von Mindorf nicht mehr am Leben.[15]

Gibt es weitere Puzzleteile?

Abb. 6: Wappenstein über der Durchfahrt zum kleinen Schlosshof © HLK / M. Brunner
Abb. 6: Wappenstein über der Durchfahrt zum kleinen Schlosshof
© HLK / M. Brunner

Am Ende dieses Beitrages bleiben mehrere offene Fragen: In der Schlosskapelle befindet sich neben dem Eingang das Relief einer knienden, betenden Frau. Stammt es von einem anderen, verlorengegangenen Grabdenkmal des 16. Jahrhunderts oder gibt es einen Bezug zum Epitaph Christophs von Mindorf? 
Und wo ist die Wappenzone des Epitaphs hingekommen? Dazu folgende Erwägung: Über der Durchfahrt vom großen zum kleinen Schlosshof wurden drei reliefierte Vollwappen vertieft in die Wand eingelassen (Abb. 6). Diese werden in der Literatur – beginnend anno 1848 mit Georg Göth[16] – irrig den Familien Mindorf, Trauttmansdorff und Eibiswald zugeschrieben.[17] In Wirklichkeit handelt es sich aber um die Wappen der Mindorf, Rindscheit und Saurau! Besagte Konstellation führt wiederum zu Christoph von Mindorf mit seinen Ehefrauen Regina von Rindscheit und Sophia von Saurau. Könnten diese drei Wappen ursprünglich zum Epitaph Christophs von Mindorf aus der Schlosskapelle gehört haben?[18] Ein verlockender Gedanke, dem noch nachzugehen ist![19]

Anmerkungen

[1] Frau DI Ingrid Hamker sei herzlich dafür gedankt, dass sie die Erfassung der Inschriften im Schloss Feistritz durch ihre Gastfreundschaft ermöglicht hat!
[2] Peter Krenn, Die Oststeiermark. Ihre Kunstwerke, historischen Lebens- und Siedlungsformen (Graz 1997) [in Folge: Krenn, Oststeiermark], 110; Walter Brunner, Die Wasserburg Feistritz in der Ortsgemeinde Ilz, pol. Bezirk Fürstenfeld (= Steiermark-Archiv, Wien 1999), Blatt 04004 [in Folge: Brunner, Feistritz]; Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs: Steiermark (ohne Graz), bearb. von Kurt Woisetschläger und Peter Krenn (Wien 32013) [in Folge: Dehio Steiermark], 93.
[3] Vgl. Anm. 2.
[4] Der Verfasser dankt Dr. Erik Hilzensauer (Bundesdenkmalamt, Graz) für aktuelle Informationen zur Baugeschichte des Schlosses Feistritz bei Ilz. – Siehe auch URL: Externe Verknüpfung http://www.burgenseite.com/feistritz_txt.htm (3. 3. 2021).
[5] Krenn, Oststeiermark 110f.; Brunner, Feistritz; Dehio Steiermark 94.
[6] Vgl. Brunner, Feistritz.
[7] Meinhard Brunner/Helfried Valentinitsch † (Bearb.), Die Inschriften der Politischen Bezirke Hartberg-Fürstenfeld und Weiz, herausgegeben von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Historischen Landeskommission für Steiermark (= Die Deutschen Inschriften, Wiener Reihe 6. Band: Steiermark, Teil 1) [in Vorbereitung]. – Für diesen Blog wurde auch auf Informationen aus der HLK-Inschriftenmaterialsammlung von Ao. Univ.-Prof. Dr. Helfried Valentinitsch zurückgegriffen.
[8] Alle nachfolgenden Transkriptionen folgen den in der interakademischen Editionsreihe „Die Deutschen Inschriften" üblichen Editionsregeln (Auszug): Majuskelschriften sind in Großbuchstaben wiedergegeben; der Zeilenumbruch wird durch Schrägstrich angezeigt, Kürzungen werden in runden Klammern aufgelöst. – Siehe: Walter Koch, Bearbeitungs- und Editionsgrundsätze für die „Wiener Reihe" des deutschen Inschriftenwerks, Österreichische Akademie der Wissenschaften (Wien 1991).
[9] In diese Richtung dachten auch schon Helfried Valentinitsch sowie Peter Krenn (Krenn, Oststeiermark 111).
[10] Josef Kraßler, Ein Werk des Grazer Bildhauers Cumini (1596). In: BlHk 31 (1957), 88f.; Rochus Kohlbach, Steirische Bildhauer. Vom Römerstein zum Rokoko (Graz 1956), 483. – Die Bezahlung des Epitaphs erfolgte bereits durch den Bruder des Auftraggebers, Bernhardin von Mindorf, der als Vormund der hinterlassenen Söhne fungierte und die Herrschaft Feistritz 1602 in seinen Besitz übernahm.
[11] Vgl. Emilijan Cevc, Kiparstvo na Slovesnkem med gotiko in barokom (Ljubljana 1981), Abb. 104, Abb. 105, 147f.
[12] Rudolf Grasmug, Hohenbrugg-Weinberg. Ein Grenzlandschicksal (Gnas 2000), 59.
[13] Hannes P. Naschenweng, Der landständische Adel im Herzogtum Steiermark. Ein genealogisches Kompendium (= Veröffentlichungen des Steiermärkischen Landesarchives 43, Graz 2020 [Version 1]) [in Folge: Naschenweng, Adel], 674.
[14] Aus der Reihe dieser Kinder ragt Hans Christoph von Mindorf hervor, der 1629 in den Freiherrenstand erhoben wurde. Mit ihm starb die Familie Mindorf 1648 im Mannesstamm aus. Sein imposantes Epitaph befindet sich in der Pfarrkirche Ilz.
[15] Angelika Christine Halbedl-Herrich, Die Trauungs- und Sterbematriken der evangelischen Stiftskirche Graz im 16. Jahrhundert. Eine Textedition (Diss. Graz 2015), 160, Nr. 549; Naschenweng, Adel 674.
[16] Georg Göth, Das Schloß Feistritz bei Ilz und dessen Besitzer. In: Steiermärkische Zeitschrift, N. F. 9/1 (1848), 63–77 [in Folge: Göth, Schloß Feistritz], hier 65.
[17] Krenn, Oststeiermark 110, Brunner, Feistritz und Dehio Steiermark 94 bezeichnen sie als Wappen des Hans Christoph von Mindorf († 1648) und seiner beiden Ehefrauen (Sophie von Trauttmansdorff, Sidonia von Eibiswald).
[18] Georg Göth erwähnt 1848 „vier plastische Grabsteine von weißem Marmor, darunter einer mit dem Wappen der Familie Mündorf" (Göth, Schloß Feistritz 65) an den Wänden der Schlosskapelle. Ob sich das auf die Wappenzone ‚unseres‘ Epitaphs bezieht, lässt sich nicht mehr feststellen.
[19] Dr. Renate Kohn (Externe Verknüpfung Institut für Mittelalterforschung, Wien) sei für wertvolle Hinweise zu diesem Blog herzlich gedankt!

Mag. Meinhard Brunner, geb. 1971 in Judenburg, Studium der Geschichte und Volkskunde an der Karl-Franzens-Universität Graz. Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Historischen Landeskommission für Steiermark.
Forschungsschwerpunkte: Sammlung und Edition der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Inschriften der Steiermark; Britische Militärgerichtsbarkeit in Österreich 1945–1955.